EIN ARMUTSZEUGNIS FÜR PRINT

Jetzt haben wir es Schwarz auf Weiß. Und zwar vom sogenannten Spitzenverband der Druckindustrie, der sich für die Lobby-Arbeit in Berlin zuständig erklärt hat: Print ist kein geeignetes Medium, um junge Leute anzusprechen. Das müssen jetzt Social Media und Influencer besorgen (Ausgang ungewiss). Ein Armutszeugnis!

 Und der Verband Druck + Medien Nordwest jubelt auch noch! Denn beim Betteln, sorry, beim Crowdfunding-finanziertes Projekt ›hochDRUCK‹ sind im Januar 30.000 Euro zusammengekommen. Der bvdm und seine regionalen Verbände möchten damit eine Kampagne finanzieren, bei der Influencer in Social Media junge Menschen als Auszubildende für den Ausbildungsstart 2024 gewinnen sollen.

 


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